21.02.2019

von B° RB

Freiraum für Macher

Kampagne: Freiraum für Macher in Bad Alexandersbad

Erster Bürgermeister Peter Berek (links) und seine Kolleginnen und Kollegen im ALEXBAD unterstützen die Kampagne "Freiraum für Macher"

Die Kampagne „Freiraum für Macher“ hält Einzug in die Rathäuser der Region. Auch die Gemeinde Bad Alexandersbad zeigt ihre Unterstützung – an exponierter Stelle im Herzen des Heilbades.

Die Kampagne „Freiraum für Macher“ soll das Selbstbewusstsein, das in den vergangenen Jahren im Fichtelgebirge entstanden ist, nach außen tragen. 

Seit 2017 sorgt das Projekt im Internet, in den sozialen Medien, auf Plakaten und mit spannenden Aktionen für Aufsehen. Nun gilt es, die Kampagne langfristig auszurichten.

Wichtige Partner des Landratsamtes Wunsiedel bzw. der Entwicklungsagentur Fichtelgebirge als Initiator der Kampagne sind dabei die Kommunen. Um ihre Unterstützung nach außen darstellen zu können, stellt der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Schilder mit dem Logo von „Freiraum für Macher“ kostenfrei zur Verfügung.

In Bad Alexandersbad hat das Schild einen würdigen und prominenten Platz erhalten: in der Gläsernen Mitte im ALEXBAD - dem Herzstück des historischen Kurquartiers mitten im Ortszentrum, das das Alte Kurhaus aus dem Jahr 1838 auf moderne Art und Weise mit dem Neubau inklusive Panoramabad und Sauna verbindet.

Bürgermeister Peter Berek war als Mitglied des Kreistags von Beginn an in die Konzeptionierung der Kampagne eingebunden. „Mit dieser Kampagne werben wir beherzt und pointiert frech für unser Fichtelgebirge. Wir zeigen gerade auch in Großstädten, wo unsere Stärken liegen und welche Möglichkeiten sich bei uns für Macher auftun.“

Bad Alexandersbad und der Freiraum für Macher sind, so der Bürgermeister der Kurgemeinde, eine gelungene Verbindung. Das Fichtelgebirge befindet sich im Aufbruch und Projekte wie das ALEXBAD schaffen die Grundlage für weitere Investitionen in unsere Zukunft. Für manchen Besucher des kleinsten Heilbad Bayerns zeigt das ALEXBAD sogar „Architektur auf Weltstadtniveau“. Solche Vorzüge des Fichtelgebirges – und davon gibt es unzählige - den Menschen näher zu bringen, das kann mit „Freiraum für Macher“ gelingen.

Wenn alle Kommunen im Fichtelgebirge die Kampagne tatkräftig unterstützen, kann es gelingen, das Image der Region weiter zu fördern und Gäste, Zuzügler, Fachkräfte und Unternehmer für den „Freiraum für Macher“ zu begeistern. Denn wo kann man Beruf, Freizeit und Familie besser verbinden?

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