Fuchsmühl im Fichtelgebirge

Fuchsmühl im Fichtelgebirge

Die Marktgemeinde Fuchsmühl (625-725 m ü. NN) mit einer Fläche von 14,48 qkm und einem Einwohnerstand von knapp 2.000 liegt zwischen Marktredwitz und Weiden am Südostrand des Naturparks Steinwald.

Das Jahr der Gründung ist weitgehend unbekannt, dürfte jedoch im 13. Jahrhundert liegen. Die Gemeinde wurde 1950 zum Markt erhoben. Die Marktgemeinde erhielt 1987 das Prädikat "Staatlich anerkannter Erholungsort".

Fuchsmühl ist ausserdem ein gern besuchter Marien-Wallfahrtsort mit der imposanten Wallfahrtskirche "Maria Hilf", das Wahrzeichen von Fuchsmühl.

Ortsteile:
Güttern, Fürstenhof, Herzogöd

Geschichte in Fuchsmühl im Fichtelgebirge

Geschichte in Fuchsmühl

Fuchsmühl war seit 1688 Ziel einer ständig wachsenden Wallfahrt. Die große Wallfahrtskirche Mariahilf wurde von 1712 bis 1726 erbaut. Die 1818 entstandene Gemeinde wurde 1950 zum Markt erhoben.

Pechofen Fuchsmühl

Pechofen im Ortsteil Güttern in Fuchsmühl

Der historische, funktionsfähige Pechofen wurde durch die Marktgemeinde Fuchsmühl mit Förderung der Europäischen Union in den Jahren 2005 und 2006 gebaut.

Badeweiher Fuchsmühl

Waldbadeweiher in Fuchsmühl

Der Badeweiher mit Liegeplatz bietet viel Platz für die ganze Familie. Ein abwechslungsreiches Umfeld, Spielgeräte, Beachvollyball Platz und der angrenzende WaldErlebnispfad sorgen für einen kurzweiligen Aufenthalt. Duschen und Umkleideraum sind vorhanden.

Eingang Wald-Erlebnispfad in Fuchsmühl

Wald-Erlebnispfad Fuchsmühl

Der WaldErlebnispfad Fuchsmühl wurde unter der Trägerschaft des Naturparks Steinwald e.V. durch Fördermittel aus der Naturparkförderung, durch die Marktgemeinde Fuchsmühl und das Forstrevier Fuchsmühl der Stadt Augsburg in den Jahren 2006 - 2007 gefertigt.

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